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Gedichte 11

Mit einer Handvoll Glück ginge ich auf Reisen, um tausend Fragen wirr die Gedanken kreisen, doch das Glück lässt sich schwer kaufen und dünn gesät kommt es gelaufen. Doch es ist schon ein Geschenk, ich meine Schritte wohlauf lenk, einen Fuß zum nächsten setze und frei von Hast das Dasein schätze.Die Welt jedoch, sie dreht gar schnell,nicht allzeit sind die Pfade hell,Scharen eilen blind vorbei,so zünde ich ein Licht herbei.Straßen mein Grund nie sollen sein,machen unschätzbar Bestehen klein,wähle gewiss die Schlangenpfade,Träume scheiden auf der Gerade.Bisweilen wiegt mein Herz recht schwer,die tragend Beine kränken sehr,und wähne ich, es gelinge wieder,drischt mich doch das Nächste nieder. Ich erhebe mich und schreite weiter, der Horizont ist wieder heiter, zu wissen ihn nicht zu erreichen, soll mein Bestreben nicht erweichen.2011

Impressum

Aus greifend Saat gewachsen,der Wurzeln Arme tief in dir,wenn unsere Körper längst vergangen,des Saates Seelen bleiben hier.Neuer Wuchs dann strebt zum Raume,Entschlossenheit der Blüte Kraft,steter Wandel, doch im Erbe,des Triebs Bestimmung Leben schafft. Das Muss im Sein ist dir verschrieben, jedes Tun zu deiner Gunst, dunkle Mächte nach dir trachtend, schwere Last im ewigen Dunst. Unser Auftrag, unser Streben, dich zu führen in das Licht, das uns berufet nun zu tragen, deine Reinheit, unsere Pflicht. Schweigend liegt der Fluss im Aue, stetig hauchend aus den Atem, dieser hüllt als Nebel ein, stolze Bäume, die da warten. Die Nacht, sie wirft nun Ihr Gewand, still schleicht`s uns in die Ohren, Schatten fallen weit ins Land, aus Mondes Licht geboren.Oh Eiche breit` die Arme aus,und gib uns neue Stärke,fülle unseren Geist mit Kraft,so schreiten wir zu Werke. 2011

Ein Stück vom Wege

Ein Stück vom Wege

Das schwere Erbe

Das schwere Erbe



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