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Gedichte 13

Ihre tobend Feuerhabe ich wahrlich nie gesehen,doch sind sie nicht vergessen,ließen manchen schönen Gipfel stehen.Sie schien nicht alt, doch sehr betagt,so oft mich auch ihr Wald empfing,ein Wort hat sie doch nie gesagt.Auf ihren Hügeln wehte der Wind,war ich auch nicht allein in ihr,für Venus` Augen war ich blind.So furchtbar schön und schrecklich groß,sie stellte niemals eine Frage mir,nahm mich rasch auf in ihren Schoß.Zwischen ihren weiten Schenkelnlag einladend ein tiefes Tal,waren auch schon viele andere hier,dies war im Grunde mir egal.Bei Zeiten war sie klamm und feucht,dann und wann erdrückend heiß,bisweilen, wenn ich kam und gingwar sie an manchen Orten weiß.Der Abschied war doch nie von Dauer,sie brauchte nie lang auf mich zu warten,weit weg und fort von ihr, daheim,spürte ich noch Buchonias Atem.2012

Hier ist Raum für manch Geschichte,es erwächst in astgeschnittenem Lichte,die Phantasie in Waldes Saal.Stolze Bäume stehen wie Säulen,halten durch alle Zeiten Wacht,ob tageshell die Sonne lachtoder der Mond auf Ihre Häupter strahlt.Ein kleiner See liegt hier verborgen,fesselt Dich, denkst nicht ans Morgen,nur noch ans Heute, Hier und Jetzt.Nicht vor Jahrtausenden entstanden,dies glänzende Juwel, keineswegs alt,es wurd` entzaubert dem Basalt,träumt sich verwunschen in Dein Herz.Er glitzert, lacht und funkelt,und wenn der Tag sich legt und dunkelt,hat hier die Einsamkeit ihr Heim.Doch ist diese gar nicht bitter,sondern von sinnesfeiner Würze,denn umgeben dieses Od steinerne Stürze,die von Märchen tun Kund. 2012

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