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Gedichte 14

Spreiz Deine Flügel und flieg` fort,an einen fernen Ort.Schließe die Augen, steige aufund trotze dem Gezeitenlauf.Frag` den Wind, wo jene Träume sind,die Du hast gelebt als Kind.Zweifle nicht, dass sich die Reise lohnt,zum Horizont, wo Deine Sehnsucht wohnt.Gestalte wohlgemut Dein Sein,entgegen derer, die aus Stein.Breche mit schnöden Konventionen,welche auf den Gelenkten thronen.Lebe eine eigene kleine Rebellion,die Spießgesellen warten schon.Sollst mutig Deine Saaten streuenund über Ihren Gram Dich freuen.Schieb` beiseite den Mammon, der Dich hält,das Gebälk soll krachen, dieser Welt.Der Fels kann in der Brandung liegen,doch nie über den Mut der Welle siegen.

All die Schleimer, Schwätzer, Blender,hiesiger und ferner Länder,sie begegnen Dir, vergiss es nicht,ändern stets nur ihr Gesicht.Spiel mit dem Herzen anderer nicht,zu schnell es doch in Trübnis bricht.Und tut dies jemand gar mit Dir,war er es nicht wert, das glaube mir.Lass die Geschütze nicht verstummen,eine Patrone bricht den Schild der Dummen.Im Wagemut strahlt bunt die Blüte,erwacht im Schmutz, doch wächst zur Güte.Gar zu viele wollen Dich planen,nur lenken stets in Ihren Bahnen.Doch der Weg der Freiheit ist verschlungen,drum trag den Spielmann in den Lungen. 2012

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