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Gedichte 18

Sie war wie Sand in seiner Hand,denn sie entglitt ihm abermals,wie damals als er sie lieben lernte,was sein Herz jedoch nicht erwärmte,wohnte dieses Gefühl doch nur in ihm.Für sein Herz ist es an der Zeit,der Weg zum Glück ist nicht mehr weit,Sehnsucht nach Neuem führt zum Vergessen,von dem, was er doch nie besessen,eh hätt` sie ihn auch nicht verdient.Lass ihn gehen, einfach nur gehen,denn er kann schon die Lichter sehen,die an des Tunnels Ende seinen Blick erhellen,Hoffnung und Mut sich gar gesellenzum Ende langer Finsternis.

Impressum

Auch die tiefste Nacht geht mal zu Ende,bringt die lang ersehnte Wendeund aus dem Dunkel erwächst der Morgen,erstickt die verwurzelten Sorgen,gedeiht und sprießt zu neuer Blüte.Er geht ein kleines Stück,wagt zögernd einen Blick zurück,mit ach so müden Flügelschlägen,kommt ihm ein letzter Schmetterling entgegen.

2017



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