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Gedichte 4

Das Holz erwacht, es ächzt und knarrt,empor gewachsen, wurzelhart,wer es sieht ist wohl vernarrt,weil es nicht an Fülle spart.Sie stehen in Massen, oft gequält,das Chaos ist es, was hier zählt,und jenes, was im Wirrwarr fehlt,lässt kostbar Stille wohl beseelt.Die Seele rastet gütlich hier,labt sich an so mancher Zier,saugt alles auf mit lind Begier,bedarf Zuflucht und auch Elixier.Durch seine Tiefen fließt das Schweigen,Träume tropfen von den Zweigen,hernach sie in den Schleier steigen,der Inszenierung Vorhang zeigen.Wo der Sonne Licht des Baumes Krone bricht,der Winde Kraft im Gras Bewegung schafft,des Lenzes Reiz besticht ganz ohne Geiz.Ein Platz so nah und doch so fern,so schlicht und doch des Reichtums voll,Stille, die so vieles sagt.Das Gleichgewicht wertvoll harmonisch,einfach hoffnungslos romantisch.2009

Des Waldes Wirren, Bäume dicht,zwei Menschen stehen, sehen sich nicht.Des Schicksals Fügung, der Weg gebahnt,der Suche Fund ward nicht geahnt. Die Wahl des Pfades, der Willkür Pflicht,sie blicken in ihr Angesicht. Sie soll des Lebens Fülle sein,der Liebe Stärke, groß und rein. Des Zieles Formen sind verschwommen,zur Kenntnis sollen sie nicht kommen. Forstes Lichter, des Schrittes Lenken,Liebe nehmen, Liebe schenken.2005

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